Coriolus (C.versicolor)

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Coriolus versicolor Schmetterlingstramete oder Schmetterlingsporling

Der Coriolus kommt weltweit formenreich auf abgestorbenem Laubholz vor.
Er wird ausschließlich zu Heilzwecken angebaut.
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird er schon seit vielen Jahrhunderten erfolgreich eingesetzt.
Wie alle Heil- und Vitalpilze stärkt auch Coriolus unser Immunsystem. Verantwortlich hierfür sind die sogenannten Polysaccharide. Coriolus zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Polysacchariden und ihre spezielle Zusammensetzung aus! Die Bedeutung dieser PSP und PSK genannten Substanzen in der Krebstherapie wurde inzwischen durch viele Studien anerkannt. Besonders in Kombination mit einer Chemotherapie oder Bestrahlung können diese Wirkstoffe von großem Nutzen sein.
Dabei wirkt Coriolus gleich mehrfach:
-er unterstützt das Immunsystem in seinem Kampf gegen die Krebszellen
-er kann die Wirkung der Chemotherapie gegen Tumorzellen verstärken
-er vermindert die Nebenwirkungen einer Chemotherapie wie Müdigkeit und Übelkeit.
Die Stärkung des Immunsystems durch Coriolus bietet einen hervorragenden Schutz gegen Infektionen verschiedenster Art; so kann er in der z.B. in der Grippesaison vorbeugend eingenommen werden. Verschiedene Inhaltsstoffe wirken außerdem gegen Bakterien, Pilze und Viren.
Die entgiftende Funktion der Leber wird unterstützt. Dies ist zum Beispiel bei Medikamentenbelastung oder nach Hepatitisinfektionen hilfreich .

In folgen Situationen kann die Einnahme von Coriolus als Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein:
•     bakterielle Infektionen
•     Virusinfektionen (Grippe, Herpes)
•     ergänzend bei HIV-Infektion, Aids
•     zur Stärkung des Immunsystems
•     ergänzend bei verschiedenen Krebserkrankungen (hormonabhängiger Prostatakrebs,  Blase, Brust, 
 Eierstock, Haut, Leber, Lunge, Speiseröhre, Leukämie, Lymphom, Darm, Hirn, Metastasen)
•     Verminderung der Nebenwirkungen einer Chemotherapie
•     Diabetes
•     Rheuma
•     Infektionen der oberen Luftwege, Bronchitis
•     Candidabefall
•     Störungen der Leberfunktionen, Hepatitis (chronisch und akute Hepatitis A, B, C)
•     Bluthochdruck
•     Darmentzündungen
•     Erschöpfung, chronische Müdigkeit
•     Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
•     Herzkranzgefäßerkrankungen, Herzinfarkt
•     Hauterkrankungen, Warzen
•     Migräne und Tinnitus
•     Ödeme und Wechseljahresbeschwerden

TCM

Die TCM benutzt Coriolus, um Leber- und Nieren-Yin  und die  Milz zu  stärken. Er leitet Hitze und Toxine aus,  tonisiert das Herz und reduziert Schleim. Er wird  bei Krebs, chronischer Hepatitis, bei Müdigkeit sowie bei Infektionen der oberen Luftwege, der Harnwege und des Verdauungstraktes empfohlen.

Westliche Medizin

In durchgeführten pharmakologischen Untersuchungen konnten aus dem Pilz zwei an Proteine gebundene Polysaccharide, PSP und PSK, isoliert werden, die nachweislich das Immunsystem stimulieren und Tumore hemmen.
Ein Kohlenhydrat PSK (auch `Krestin´ genannt) wirkt direkt auf Tumorzellen und unterstützt die Krebsabwehr des Körpers durch Stimulation der zellulären Immunität.
PSK wurde 1977 offiziell als erstes Krebsmedikament aus Pilzen durch das japanische Gesundheitswesen zugelassen! Denn bereits seit langem hat sich Coriolus bei verschiedenen Krebsarten, Lungen-, Prostata-, Magen-, Brust-, Zervix-, Kolon-, Blasen-, und Oesophaguskarzinomen sowie bei Leukämie, Lymphomen, Gehirntumoren und Metastasenbildungen als das Krebswachstum hemmend sowie Tumore rückbildend erwiesen. Die Nebenwirkungen einer Chemo-Therapie können durch Coriolus gemindert werden.
Neben der Anti-Krebs-Wirkung zeichnet sich dieser Pilz auch durch seine hohe Wirksamkeit bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen und Infektionen aus. In klinischen Studien wurde nachgewiesen, dass Coriolus die zellulare Abwehr aktiviert, indem vermehrt Leukozyten, Lymphozyten, Monozyten, Makrophagen, Knochenmarkszellen und natürliche Killer-Zellen gebildet werden. Coriolus wirkt antibakteriell und antifungal bei folgenden Erregern: E.coli, Staphylokokken, Streptokokken, Candida, Klebsiellen, Listerien und Toxoplasmose.
Es wurden auch antivirale Wirkungen beschrieben (HIV, Herpes, Zytomegalie). Bei HIV- Patienten wurden eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität sowie eine geringere Ermüdung festgestellt. Besonders hervorzuheben sind die guten Wirkungen auf die Leber. Nachgewiesen wurde die Normalisierung gestörter Leberfunktionen, die Revitalisierung geschädigter Leberzellen, die signifikante Minimierung von Symptomen bei Hepatitis A, B, C und bei Leberzirrhose.
PSK hat zudem eine antioxidative Wirkung, verhindert Genschäden und vermindert eine Angiogenese.
Corioluspilze können auch die belastenden und gefährlichen Nebeneffekte von konventionellen Therapien wie der Chemotherapie, insbesondere die Suppression der Blutbildung und die Schädigung der Schleimhäute, drastisch reduzieren. Eine Studie beschreibt weiterhin, dass die pharmakologische Wirkung von Medikamenten nicht durch PSK beeinflusst wird.

Nahrungsergänzungsmittel können keine medizinische Therapie ersetzen.

Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte, Therapeuten und zur Fortbildung über dieses Produkt.