Maitake (Grifola frondosa)

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Maitake - (Grifola frondosa)Klapperschwamm

Maitake heißt eigentlich „tanzender Pilz“, wird aber auch mit „Klapperschwamm“ 
übersetzt.Der Name ist vermutlich auf seine Wuchsform zurückzuführen.
Diesen Pilz kann man auch in unseren Wäldern sowie in weiten Bereichen der Subtropen und der gemäßigten Zonen finden.Sein hoher Gesundheitswert wird jedoch hauptsächlich in Asien und seit kurzem auch in den USA erforscht und genutzt. 
Dort wird er auch in großem Stil kultiviert.
Im Altertum wurde der Maitake mit Gold aufgewogen. Die Fundstellen – damals wurde der Pilz noch nicht gezüchtet - wurden über Generationen vererbt und strengstens geheim gehalten.
Wie alle Heil- und Vitalpilze stärkt der Maitake unser Immunsystem.
Eines seiner Haupteinsatzgebiete ist es, eine Chemotherapie bei Tumoren zu begleiten. Hier wirkt er gleich mehrfach:
-er unterstützt den Körper bei der Bekämpfung der Tumorzellen
-er verstärkt die Wirkung einer Chemotherapie (Tumorbekämpfung)
-er mildert die Nebenwirkungen einer Chemotherapie ab.
Bei Brustkrebs wird er in Japan inzwischen regelmäßig angewandt;  für Leber- und Lungenkrebs gibt es ebenfalls Studien, die eine Wirksamkeit belegen.
Auch bei Diabetes, vor allem vom Typ II, zeigt der Maitake ganz erstaunliche Wirkungen. Er ist in der Lage, die Sensivität der Insulinrezeptoren zu erhöhen und fördert so die Aufnahme von Blutzucker in die Zellen.
Der Maitake kann ein geschwächtes Immunsystem ganz allgemein  unterstützen und hilft so, Infektionen vorzubeugen.
Selbst HIV-Infizierte können von diesen Wirkungen profitieren.
Außerdem kann sich seine Einnahme günstig gegen  Bluthochdruck und Übergewicht auswirken.
Eine Unterstützung der Leberfunktionen ist ebenfalls belegt.

Mögliche Anwendungsgebiete sind: 
•    Abmildern der Nebenwirkungen bei Chemotherapie
•    bei Herzkranzgefäßerkrankungen, nach Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen
•    begleitend bei HIV-Infektionen, Aids, Stärkung des Immunsystems, Infektionen
•    Arteriosklerose (Blutdruckregulation, Blutgerinnung)
•    Übergewicht, Reizdarm
•    Osteoporose
•    Diabetes
•    Hepatitis, Leberschutz
•    begleitend zu Krebstherapie (Brust, Bauchspeicheldrüse, 
Eierstock, Haut, Magen Leber, Lunge, Prostata)

Inhaltsstoffe und medizinische Wirkung

Bemerkenswert ist der hohe Anteil von Ergosterin, der Vorstufe des Vitamin D. Sein 
die Gesundheit förderndes Potenzial wird jedoch hauptsächlich auf die Polysaccharide, darunter Grifolan und Grifolin, sowie metallisch gebundene Proteine und Lektine zurückgeführt. Die sog. D-Fraktion im Extrakt des Pilzes ist besonders aktiv. In Versuchen wurde nachgewiesen, das Maitake den Blutdruck und  den  Cholesterinspiegel senkt. 
Besonders Prof. Dr. Hiroaki Nanba, Immunologe und leitender Professor für Mikrobio-Chemie an der Kobe University for Pharmacy, Mitglied der Japanese Cancer Society und der New York Academy of Science, hat mit dem Maitake intensiv geforscht und viele Patienten damit behandelt. Auf die Frage, welche Krankheiten sich mit dem Maitakepilz behandeln, heilen, bzw. präventiv vermeiden lassen, antwortet er:
„Maitake kann nicht nur präventiv das Entstehen von Krebs verhindern, sondern auch für die Behandlung von Krebs und anderen schweren Krankheiten wie AIDS und Hepatitis angewendet werden. Der Pilz stärkt das Immunsystem und hat von daher auch die Fähigkeit, verschiedene nicht erwünschte Nebenwirkungen der Chemotherapie zu verringern. Es gibt einen erstaunlichen Synergieeffekt zwischen Chemotherapie und Maitake.
Der Pilz ist ebenso wirksam bei Bluthochdruck und Diabetes“.
 Eine Mykotherapie in Ergänzung zu einer Chemotherapie ist immer sinnvoll, da das 
Immunsystem gestärkt wird. Denn viele Patienten erliegen nicht dem Krebs selbst,
sondern verhältnismäßig harmlosen Infektionen, die der Körper auf Grund des durch die Chemotherapie geschwächten Immunsystems nicht abwehren kann.
Außerdem wird die Lebensqualität während und nach einer Chemotherapie entscheidend verbessert, denn Nebenwirkungen wie Haarausfall, Schwäche, Übelkeit, Appetitlosigkeit  u. a. werden erheblich abgemildert.
Die Wirksamkeit von Maitake gegen den AIDS-Erreger wurde durch das Nationale 
Krebsforschungsinstitut der USA (U.S.National Cancer Institute) bestätigt. Versuche 
- auch durch die Nationale Gesundheitsbehörde in Japan - zeigten, dass bei Anwendung von Maitake D-Fraktion die, durch das HI-Virus verursachte, Vernichtung von T-Helferzellen bis zu 97% in vitro verhindert wurde. Dies lässt die Vermutung zu, dass die Entwicklung nach einer HIV-Infektion hin zum AIDS-Vollbild entweder ganz verhindert oder deutlich verlangsamt werden könnte.
Eine klinische Studie an 165 Patienten im Alter von 25 bis 65 Jahren mit verschiedenen Krebserkrankungen in fortgeschrittenem Stadium ergab eine Tumorrückbildung bzw. signifikant symptomatische Verbesserungen mit Maitake D-Fraktion bei 73% der Brustkrebsfälle, 67% der Lungenkrebsfälle und 47% der Leberkrebspatienten. 

Erfolgreich behandelt wurde auch Prostatakrebs. Die Wirkung bei Knochen- und Magenkrebs sowie bei Leukämie war etwas weniger effektiv ( bei Leukämie hat sich z.B. der Reishi bewährt).
 Zur Zeit laufen etliche Studien in Japan und in den USA mit dem Ziel, das Wirkungsspektrum und die Wirkungsweise dieses interessanten Heilpilzes noch besser zu erkennen und zu nutzen.
Maitake reduziert auch die Einlagerung von Fettdepots, wirkt durch seinen hohen Ergosteringehalt (Vorstufe des Vitamin D) einer Osteoporose entgegen und entfaltet zudem förderliche Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem.
Bei Diabetes kann der Pilz  die Sensivität der Insulinrezeptoren verbessern, d.h. , die Fähigkeit der Zellen, Insulin zu erkennen und aufzunehmen. Durch die positive Wirkung auf Blutdruck und Fettstoffwechsel werden zudem wichtige andere Faktoren des Krankheitsverlaufs günstig beeinflusst.

Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung
 im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte,Therapeuten und zur Fortbildung über dieses Produkt.