Coprinus (C. comatus)
Schopftintling
Wie alle Heil -und Vitalpilze unterstützt auch der Schopftintling unser Immunsystem.
Seine zusätzliche besondere Fähigkeit besteht darin, dass er auf sehr effektive Weise den Blutzuckerspiegel senken kann. Diese Wirkung ist vergleichbar mit entsprechenden schulmedizinischen Medikamenten, ohne jedoch deren Nebenwirkungen hervorzurufen.
Gleichzeitig schützt er die Gefäßwände und kann so den typischen Diabetesfolgen wie Augenschäden, Durchblutungsstörungen der Extremitäten, Nierenschäden, Schlaganfall oder Herzinfarkt entgegenwirken.
Die blutzuckersenkende Wirkung ist auf eine verbesserte Insulinausschüttung durch die Bauchspeicheldrüse zurück zu führen. Auch eine schützende Wirkung auf die Langerhans'schen Inseln wird in der Forschung diskutiert. Coprinus hat sich als hilfreich sowohl beim Diabetes-Typ I wie auch bei Typ II erwiesen. Beim Typ II bietet sich eine Kombination mit Maitake an, da dieser auch begleitende Erscheinungen wie gestörte Blutfette behandeln kann und die Sensivität der Insulinrezeptoren erhöht.
Außerdem hat auch Coprinus, wie alle Heil- und Vitalpilze, eine antitumorale Wirkung. Studien zeigen einen Effekt vor allem bei hormonabhängigen Tumoren wie Brust- und Prostatakrebs.
Von therapeutischem Interesse sind der hohe Gehalt an Lektinen sowie das enthaltene L-Ergothionin. Als potentielle Wirkstruktur konnte vor kurzem in Coprinus comatus das Polysaccharid Fucogalactan identifiziert werden.
Coprinus enthält eine ausgewogene Vitamin- und Mineralstoffzusammensetzung und ist desahalb auch als Nahrungsergänzungsmittel interessant.
Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte, Therapeuten und zur Fortbildung über dieses Produkt.


